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Saison 2015/2016
Sonntag, 08. November 201514:30 Uhr

Post SV NuernberggegenWJA

Heim

Post SV Nuernberg

20 : 20

Endergebnis

Gast

WJA

Spielort

Halle noch nicht festgelegt

Zum Spiel

Vor- und Nachbericht

Vor dem Spiel

Dritter gegen Zweiter

wJA zu Gast in N?rnberg

Am kommenden Sonntag gastiert das Team um Trainertrio Steiner/Kaulfu?/Luber beim derzeit zweitplatzierten Post SV N?rnberg.

Die SVlerinnen kassierten bisher noch keine Niederlage, patzten allerdings vor zwei Wochen gegen die noch sieglosen Waldb?ttelbrunnerinnen beim mageren 13:13. F?r die Herzogst?dterinnen ist das Team noch ein unbeschriebenes Blatt, hatte man in den vergangenen Jahren noch keine Spielerfahrungen gegen N?rnberg gesammelt.

Dennoch geht man davon aus, dass sich die Gegnerinnen bestm?glich auf den kommenden Sonntag eingestellt haben und mit allen ihnen zu Verf?gung stehenden Mitteln darum k?mpfen werden, weiterhin ungeschlagen zu bleiben und den zweiten Tabellenplatz zu verteidigen. Doch auch die HC M?dels haben in den vergangenen beiden Wochen hart gearbeitet, um die bittere Niederlage gegen Auerbach/Pegnitz m?glichst schnell vergessen zu machen. Die Mannschaft ist hei? darauf sich die zwei Punkte aus N?rnberg zu holen um den Anschluss an die Tabellenf?hrer aus Auerbach zu halten.

Schmerzhaft sind dabei selbstverst?ndlich der verletzungsbedingte Ausfall von Miriam Wei? und das beruflich bedingte Fehlen von Torh?tern Ann-Kathrin R?sel.

Anpfiff ist am Sonntag um 14:30 Uhr in der Geschwister-Scholl-Realschule in N?rnberg.

F?r den HC Sulzbach auf der Platte:

Tor: Vanessa Klinger

Feld: Sophie Hofmann, Sara Ertel, Anabell Birner, Theresa Hirschmann, Katharina Mutzbauer, Alina Ibler, Christina Pl??l, Annalena Preu, Stefanie Ruoff.

Nach dem Spiel

Spitzenspiel beim Post SV

wJA nimmt einen Punkt mit in die Herzogstadt zurück

Am vergangenen Sonntag trat die weibliche A-Jugend auswärts gegen den Post SV Nürnberg an. Coach Lisa Steiner hatte das Team zuvor gut auf die Partie eingestellt und die Mannschaft war heiß darauf, die Niederlage gegen Auerbach vergessen zu machen.

Die Begegnung startete vielversprechend. Die Herzogstädterinnen erwischten den besseren Start und konnten sich schnell vom Gegner absetzen. Zwar war man nur mit höchstens drei Toren in Führung, man hatte aber sowohl die Spielmacherin, als auch diverse Einzelaktionen der Nürnbergerinnen gut im Griff. Die Führung zur Halbzeit war absolut verdient und auch das Trainerduo Steiner/Luber war zufrieden. Steiner appellierte dennoch an den Kampfgeist ihrer Mädels. Man solle sich jetzt auf keinen Fall die Butter vom Brot nehmen lassen. Der Start in die zweite Hälfte konnte besser nicht sein. Wieder war die Heimmannschaft überrumpelt von der Schnelligkeit der Sulzbacherinnen und konnte sowohl von den Außenpositionen, als auch in der Mitte nichts dagegensetzen. Einige Fehlwürfe und Gegentore die nicht hätten entstehen müssen, machten den HC Mädels die Partie unnötig schwer. Und plötzlich legte der Post SV einen Schalter um. Die Spielzüge funktionierten und die Abwehr der A-Jugend zeigte sich erneut als Sorgenkind. Vier Minuten vor Schluss gingen die Nürnbergerinnen zum ersten Mal in dieser Begegnung in Führung. Die Nervosität war nun auf beiden Seiten spürbar und sowohl die Zuschauer als auch die Bank konnten sich nicht mehr auf den Plätzen halten.

Sophie Hofmann erzielte schließlich nach einem herausgefangenen Ball das 20:20, doch es standen noch immer zwei Minuten auf der Uhr. Nach einem Fehlwurf der SVlerinnen hatten die Mädels, angetrieben von der eigenen Bank und den zahlreichen Zuschauern, gar noch die Möglichkeit das Spiel Sekunden vor dem Ende noch einmal zu drehen. Doch trotz einem sauber platzierten Wurf von Theresa Hirschmann war den HClerinnen der Sieg nicht gegönnt und der Innenpfosten rettete die bereits geschlagene Torhüterin.

Alles in Allem darf man sich im Sulzbacher Lager nicht über das Unentschieden beschweren. Die Fehlwurfquote, das Abwehrverhalten und die eigenen Nerven brachten das Team um den Sieg. Nun heißt es den Kopf nicht in den Sand stecken und die kommenden Aufgaben in Wendelstein und Burkunstadt ernst zu nehmen. Will man den Anschluss an die Tabellenführer halten und wieder an Nürnberg vorbeiziehen, müssen diese beiden Spiele auf alle Fälle gewonnen werden.