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Saison 2013/2014
Samstag, 29. März 201414:30 Uhr

Herren IIIgegenHSG Naabtal

Heim

Herren III

38 : 32

Endergebnis

Gast

HSG Naabtal

Spielort

Kroetensee

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Vor- und Nachbericht

Vor dem Spiel

Vorbericht

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Nach dem Spiel

Letztes Saisonspiel der Legendary Boys – Torfestival mit gutem Ausgang

Der Bezirksklassenmeister gibt sich keine Blöße

(Brä) Die HSG Naabtal war zugast und präsentierte sich als hartnäckiger Gegner. Die größere Erfahrung und der breitere Kader gab letztendlich den Ausschlag für den 38:32 (18:16) Heimsieg im letzten Saisonspiel. Wieder einmal Legenden-Zeit in Sulzbach. Dieses Mal traten in der Krötenseehalle die außer Konkurrenz spielenden Sportkameraden der HSG Naabtal an. Die Hausherren und die 59 Zuschauer hatten sich dann doch wohl eher auf einen ruhigen Handballnachmittag eingestellt. So begannen nämlich die Sulzbacher vor allem eher gemächlich. Die Konsequenz war, dass die Gäste vor allem in den ersten Halbzeit nie mehr als zwei Tore zurück lagen. Ingmar Fuchs auf der Mittelposition setzte vor allem seinen Rückraum rechts oft geschickt in Szene. Wer auch immer dort spielte, wurde zu oft allein gelassen sodass die Mehrzahl der Gegentore auf dieser Seite fiel. Im Gegensatz dazu taten sich die Legendaries im Angriff gegen die offensive und aggressive Abwehr eher schwer. Nur mithilfe des jungen Benni Krieg im Tor und etlichen Einzelaktionen gelang es also das Spiel bis zur Halbzeit offen zu gestalten. Beim Stand von 18:16 pfiff Schiedsrichter Werner Guzik zur Pausensuppe und die voll besetzte Sulzbacher Bank bekam Gelegenheit sich für die zweiten dreißig Minuten neu zu sortieren. Das erste Tor nach Wiederanpfiff gelang dann zwar den Gästen, aber eine konsequentere Abwehr fischte im Anschluss einige Bälle, die postwendend über schnelle Konter in Zählbares verwandelt wurden. So stand es recht flott 26:18, und mehr Sicherheit kam ins Sulzbacher Spiel. Das was man in der ersten Halbzeit noch verpasst hatte, wurde nun vorne umgesetzt: Spielzüge, Laufen ohne Ball und respektable Abschlüsse brachten die Gegner weiter ins Hintertreffen. Oldie but Goldie Gerd Steiner netzte mehrfach sehenswert ein und der gut gebräunte Voda Weiß erzielte drei Rückraumtore infolge, was unter den mittlerweile 72 Zuschauern doch für einiges Raunen sorgte. Bis zum Schlusspfiff ging es weiter munter hin und her, sodass die Tore fielen, wie reife Äpfel vom Baum. 38:32 stand letztendlich nach 60 Minuten auf der Anzeigetafel zu lesen – ein wahrer Torreigen, den die Fans dann auch mit beinahe frenetischem Applaus honorierten. Das war’s dann nun auch mit der ersten Saison der Legendary Boys. Das Vorhaben ist auf Anhieb geglückt, die erste Meisterschaft ist eingefahren. Es geht ein großer Dank an alle die mitgewirkt haben, seien es aktive oder auch passive Teilnehmer. Die Fan-Base wird sich aber nun leider damit abfinden müssen, erst im September wieder echte optische Leckerbissen durch die Halle laufen zu sehen. Bis dahin, einen schönen Sommer, eure Legendary Boys.

Tor: Krieg Hartmann (7), Brandt (6), Sehnke (5), Steiner, Weiß K., Müller M. (je 4), Paulus (3), Bittner (2), Mayer F., Gebhardt Ph., Reinelt (je 1), Schiller, Kraus R.