Vor dem Spiel
Partie ohne großen Druck
HSV Hochfranken kommt zum Kellerduell in die Kröte
Nach dem schwachen Auftritt letzte Woche gegen die HSG aus dem Fichtelgebirge, können sich die Sulzbacher Handballer diese Woche gegen den anderen Verein aus dem nordbayerischen Mittelgebirge rehabilitieren. Am Samstag um 18.00 Uhr hat man in der Krötenseehalle den HSV Hochfranken zu Gast und der ist als Tabellenschlusslicht ein Gegner den man schlagen kann und muss.
Schon im Hinspiel gab es gegen das Team von Trainer Luka Veraja einen klaren 27:20-Erfolg, übrigens der einzige Auswärtssieg der Herzogstädter in dieser Saison bisher. Doch den Oberfranken geht es da noch etwas schlechter als den Gastgebern. Erst sechs Zähler hat der HSV auf dem Konto und so hat sich der Handballsportverein aus Rehau und Selb längst mit dem Abstieg abgefunden. Nichts desto trotz, jeder Sportler will gerne gewinnen und so werden die Gäste die Punkte nicht kampflos in der Oberpfalz lassen.
Für die Sulzbacher läuft es ja nur marginal besser, und so können sich die Fans auf eine Partie ohne großen Druck aber mit viel Potential für ein torreiches Handballspiel freuen. Beide Teams spielen längst mit offenem Visier und so ist das Ergebnis wohl abhängig von der Tagesform und der Verfügbarkeit des jeweiligen Kaders. Wenn Trainer Rohrbach seine Mannen zusammen hat, darf der Sieger eigentlich nur HC Sulzbach heißen, soviel Anspruch müssen die Jungs aus der Herzogstadt haben.
HC Sulzbach: Feldbauer, Männl (Tor); Dani Luber, Fort, Dujcak, Stiegler, Rohrbach, Forster, Klee, Plößl, Meta, Ströhl, Hausner, Jojo Luber
