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Saison 2011/2012
Samstag, 31. März 201218:30 Uhr

ESV NeuaubinggegenDamen I

Heim

ESV Neuaubing

31 : 30

Endergebnis

Gast

Damen I

Spielort

Halle noch nicht festgelegt

Zum Spiel

Vor- und Nachbericht

Vor dem Spiel

Doch kein Endspiel!

HCS-Damen in Neuaubing zu Gast

(flz) Eigentlich hatten sich die Damen des HC Sulzbach noch zur Weihnachtspause vorgestellt, dass die Partie beim ESV Neuaubing ein absolutes Abstiegsendspiel wird. Nun ist der ESV in der Tabelle uneinholbar enteilt und es gibt für den HCS am Samstag (18:30 Uhr) lediglich eine der letzten Chancen, noch eine Partie in dieser Saison zu gewinnen.

Die Gastgeberinnen, zum Jahreswechsel noch in direkter Reichweite für Sulzbach, haben eine gute Rückrunde gespielt. Mit 18 Pluspunkten liegen sie auf Rang zehn in der Tabelle und können beruhigt für ein weiteres Jahr in Bayerns Eliteliga planen. Mit den beiden Wehle-Schwestern und Ursula Zeitler als Ideengeberin verfügen die Münchener Vorstädterinnen über einige starke Einzelspielerinnen, Prunkstück ist aber die Geschlossenheit im Team.

Der HCS hat in der Rückrunde leider nur zwei Unentschieden vorzuweisen. In den letzten drei Spielen ist aufgrund der Gegnerinnen jeweils Zählbares möglich. Auch wenn die Punktebilanz mager ist, war man sehr oft nahe dran an möglichen Siegen. Es fehlte jedoch häufig das gewisse Etwas, um wirklich erfolgreich zu sein. Auch im Hinblick auf ein gutes Gefühl für die nächste Saison sollte das Team von Klaus Eckl und Martin Müller nochmals etwas holen.

Die Herzogstädterinnen könnten somit den Tabellenletzten TSG Augsburg (vier Punkte) auf Distanz halten. Dies würde nach jetzigem Stand für den Klassenerhalt reichen, denn der TSV Haunstetten hat in der 3. Liga letztes Wochenende den direkten Konkurrenten Freiburg besiegt und hat vier Punkte Vorsprung auf einen Nichtabstiegsplatz. Dies würde eine verkorkste Sulzbacher Saison retten und die Planungen für die nächste Spielzeit erleichtern.

Tor: Babsi Viechtl, Annika Bernhardt; Feld: Andrea Himmerer, Petra Fleißner, Lisa Steiner, Katharina Eichenmüller, Franzi Luber, Steffi Häckl, Lisa Galler, Sandra Christlein, Vroni Herrmann, Tanja Pelikan, Kristina Steiner, Maria Schlosser (?)

Nach dem Spiel

Damen erneut mit leeren Händen

Knappe Niederlage in Neuaubing

(flz) Die Sulzbacher Handballerinnen können einfach nicht mehr gewinnen. Trotz kämpferisch starker Leistung unterlagen sie beim ESV Neuaubing denkbar knapp mit 31:30 (16:15).

Die Herzogstädterinnen begannen konzentriert und setzten die taktischen Vorgaben des Trainers Klaus Eckl um. Bis zum 13:9 nach 25 Minuten sprach alles für den HCS, gestützt von einer phantastischen Babsi Viechtl im Tor und einem dynamischen Angriffsspiel gaben die Damen den Gastgeberinnen kaum Luft zum Atmen. Vor Allem die Außenspielerinnen Andrea Himmerer und Steffi Häckl waren treffsicher und brachten ihr Team in Führung.

Wie so oft in dieser Spielzeit kam dann allerdings ein Bruch ins Sulzbacher Spiel. Sinnlose Abschlüsse führten zu Gegenstößen, die die schnellen Neuaubingerinnen gnadenlos verwandelten. So war die Führung bis zur Pause dahin und der HCS ging sogar mit einem Rückstand in die Kabine.

Nach der Halbzeit machten die Mädels leider da weiter, wo sie aufgehört hatten und gerieten schnell mit fünf Toren in Rückstand. Dass die Mannschaft trotzdem noch Moral hat, zeigte sie allerdings ab der 45. Minute, als sie den Rückstand aufgrund einer nun aufblühenden Maria Schlosser im Rückraum und einer sicheren Sandra Christlein vom Siebenmeterpunkt nach und nach verkürzte.

Beim 27:27 stellte der HC den Ausgleich wieder her, nur um im Handumdrehen wieder durch dumme Abwehrfehler in Rückstand zu geraten. Bis zum Ende konnte das tapfer kämpfende Team nicht mehr egalisieren und so standen die Spielerinnen wie so häufig am Ende mit leeren Händen da. In den letzten beiden Spielen ist das Ziel, sich für die engagierten Leistungen nochmals selbst zu belohnen.

HC Sulzbach: Tor: Babsi Viechtl; Feld: Sandra Christlein (9/8), Maria Schlosser (6/5), Lisa Steiner (5), Andrea Himmerer (4), Steffi Häckl (2), Franzi Scheidler (2), Petra Fleißner (1), Katharina Eichenmüller (1), Kristina Steiner