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Saison 2018/2019
Samstag, 15. Dezember 201816:00 Uhr

Damen IgegenPost SV Nbg

Heim

Damen I

25 : 22

Endergebnis

Gast

Post SV Nbg

Spielort

Kroetensee

Halle finden

Zum Spiel

Vor- und Nachbericht

Vor dem Spiel

Heimspiel vor der Winterpause

Hinrunde mit einem guten Gefühl abschließen

Sulzbach-Rosenberg.(sae) Nach dem nächsten Sieg in Pleichach wird es am Samstag, um 16 Uhr ein letztes Mal vor der Winterpause ernst. Mit dem Post SV Nürnberg ist der nächste direkte Konkurrent zu Gast in der Krötenseehalle. Die Stimmung im Team um Trainer Wolfi Thom ist positiv, die Bilanz von 4 Siegen in Folge spricht für sich. Und auch die Tabelle ist in den letzten Wochen wieder deutlich ansehnlicher geworden.

Doch die Nürnbergerinnen sind keinesfalls zu unterschätzen. Man kann sie wohl ein bisschen als „das Überraschungsteam“ in der Landesliga Nord bezeichnen, denn als Aufsteiger halten sie sich tapfer im Mittelfeld. Im Gegensatz zu den Herzogstädterinnen kam das Tief der Franken spät und konnte bisher auch noch nicht überwunden werden. Die Gäste werden also alles daran setzen mithilfe von Toptorschützin Corinna Weber die HC Damen auf Abstand zu halten.

Aufgrund der Tabellensituation werden die Post Damen als Favorit in die Partie gehen, es wird jedoch ein Schlagabtausch zweier gleichwertiger Teams erwartet. Die jungen Sulzbacherinnen haben sich mittlerweile auf ihre Stärken besinnt und konnten so gegen einige erfahrene Gegner bestehen. Das wird auch das Ziel am kommenden Samstag sein, um die zwei Punkte in der Herzogstadt zu behalten.

Anpfiff ist um 16:00 Uhr in der Krötenseehalle in Sulzbach. Die Mädels freuen sich über zahlreiche Unterstützung.

HC Sulzbach: Schultz (Tor); Häckl S., Ertel, Wagner, Link, Müller, Wülfert, Plößl, Zientek, Lang, Mutzbauer, Häckl T., Krieger, Luber C.

Nach dem Spiel

Überraschungsteam HC Sulzbach

Weitere 2 Punkte

Sulzbach-Rosenberg.(sae) „Besser spät, als nie..“ heißt es so schön, und dass trifft wohl auch auf die junge Damenmannschaft des HC Sulzbach zu. Man musste erst einige Niederlagen kassieren und ans Ende der Tabelle rutschen, bis gegen den MHV Schweinfurt nach 30 Minuten endlich der Knoten platzte.

Seit dem 11.11. sind die Herzogstädterinnen nun ungeschlagen und nach Schweinfurt, Gundelfingen, Regensburg und Pleichach, musste nun auch die starke Aufsteigermannschaft des Post SV Nürnberg die Punkte an den HC abgeben. Man war gut eingestellt auf den Gegner aus Franken. Unterschätzen durfte man sie auf keinen Fall, das war allen klar. Doch die eigene Heimstärke und die Siegesserie der vergangenen Wochen gab dem Team um Trainer Wolfi Thom nicht nur Selbstbewusstsein, sondern auch die nötige Bissigkeit. Einziger Wermutstropfen war an diesem Tag wohl der Ausfall von Kapitän Steffi Häckl.

Ein Spiel kann in den ersten fünf Minuten entschieden werden, so die Aussage des Trainers. Und prompt setzten die Mädels den Grundstein dafür. Ein 4:0 Lauf innerhalb von 3 Minuten zwang Gästetrainer Gerner zu einer sehr frühen Auszeit. Danach kam Post heran, immer wieder aber nie entscheidend genug. Zur Halbzeit führten die Hausherrinnen mit 12:7.

Die brenzligste Phase dann in der 50. Minute, als Nürnberg den Abstand noch einmal auf drei Tore verkürzte. Mit 4 Toren in Folge stifteten sie kurzzeitig Verunsicherung, doch die Nerven der HC Mädels hielten. Wieder einmal. 25:22 Endstand in der Landesliga Nord, zwar aufgrund der eigenen Unkonzentriertheiten und Fehler nicht deutlich genug, aber Punkte sind Punkte.

Fazit vor der Winterpause: Anstrengende und nervenaufreibende Wochen liegen hinter den Herzogstädterinnen. Nach der roten Laterne kam zum Glück die Wende und man beförderte sich mit insgesamt 6 Siegen doch noch ins Mittelfeld. Nun gilt es weiter zusammenzuwachsen und Stärken weiterzuentwickeln. Knapp die Hälfte der Mannschaft ist gerade einmal 20 Jahre oder jünger. Genau diesen Vorteil kann man für die kommenden Jahre nutzen. In der Rückrunde sollte man sich also darauf konzentrieren möglichst viele Punkte zu sammeln, um den Klassenerhalt so früh wie möglich zu besiegeln.

HC Sulzbach: Schultz (Tor); Plößl 9, Ertel 7/4, Wagner 4, Luber 4, Lang 1, Müller, Häckl T., Zientek, Mutzbauer, Link, Eckert, Wülfert.