Vor dem Spiel
Erster Heimsieg soll her
Waldkraiburg kommt in die Herzogstadt
Am Samstag bestreitet die Handballmannschaft des TV Sulzbach zur „Prime – Time“ um 16:30 Uhr ihr zweites Heimspiel. Diesmal geht es in der Realschulhalle am Erlheimer Weg gegen den VfL Waldkraiburg. Die Gäste aus Altbayern verpassten den Start in die neue Landesligasaison und holten erst letzte Woche ihren ersten Punkt in dieser Spielzeit. Sie erkämpften sich in eigener Halle gegen den HC Erlangen II ein Unentschieden.
Trotz des schlechten Starts sind die Waldkraiburger ein ernst zu nehmender Gegner. Sie verfügen über zwei wurfgewaltige Rückraumspieler, die immer für einige Tore gut sind. Hinzu kommt ein bulliger Kreisspieler, der die Abwehr vor gewichtige Probleme stellen wird. Dieses Angriffsgespann hat in der Vergangenheit schon einige Spiele für die Waldkraiburger entschieden. So ist eine starke Abwehrleistung der Sulzbach erforderlich, doch genau diese ließ in den letzten Spielen etwas zu wünschen übrig.
Nach einer der schwächeren Leistungen letzte Woche in Burghausen sind die Spieler auf Rehabilitierung aus, denn die Trainer Andörfer / Ströhl erwarten eine Leistungssteigerung. Auch die Zuschauer wollen ihre Mannschaft nach der unnötigen Niederlage gegen Regensburg beim letzten Heimspiel wieder siegen sehen. Die kraftvollen Angriffsspieler des VfL Waldkraiburg sollten den Sulzbacher Herren besser liegen als das schnelle Spiel der Burghausener.
Leider wird der gegen Regensburg überzeugende Ingo Gömmel seinen Mannschaftskameraden nicht helfen können und auch der Einsatz von Jürgen Brandt, der noch an einer Kapselverletzung laboriert, ist fraglich. Trotz dieser Handicaps wollen die Spieler den Trainern und den Zuschauern ein sehenswertes Handballspiel zeigen und ihren ersten Heimsieg in dieser Saison einfahren.Im Anschluss an das Spiel der Herren I versuchen die Herren II mit ihrer Siegesserie fortzufahren und hoffen auf zahlreiche Unterstützung.
TV Sulzbach: Vojtech, Güthe (Tor);Munker, (Brandt), Hartmann, Rohrbach, Stauber, Andörfer P, Müller, Soukup, Andörfer M.
